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Was du über Microbeads wissen solltest

Dez 7, 2016 | 0 Kommentare

 

 

Wusstest du, das kleine Plastikpartikel, sogenannte “Microbeads”, in vielen Beautyprodukten vorhanden sind und große Schuld an der Verschmutzung unserer Umwelt tragen? Diese billigen, kleinen Plastikpartikel werden vorallem in Produkten wie Peelings für Gesicht und Körper, Seife, Zahnpasta oder Make-Up verwendet.

In einem einzigen Reinigungsprodukt, zum Beispiel, sind über tausend solcher kleinen Partikel vorhanden, die dann am Ende in die Ozeane fließen. Durch unsere Waschbecken und Badewannen wird die Umwelt deutlich mehr belastet, als wir oftmals denken. Fische und Muscheln nehmen diese kleinen Partikel bei der Nahrungsaufnahme zu sich und vergehen oft daran. Letztendlich sind also auch wir alle, als Konsumenten, daran schuld.

Daher liegt es nun an uns Konsumenten richtig und vorallem zeitnah zu reagieren. Wirf doch einmal einen Blick auf deine Produkte Zuhause und kontrolliere, ob sie Mircopartikel enthalten. Eine große, internationale Debatte läuft zur Zeit, welche die Gefahren dieser Partikel aufdecken soll und Ämter dazu enregt, endlich zu entscheiden, ob diese Partikel letztendlich verboten werden sollten. In Dänemark, hier und heute, wurden noch keine legalen Anforderungen durchgesetzt.

Ich kann aber mit Freuden verkünden, dass all meine Freunde in den USA durch Intiativen von Obama nun keine Micropartikel mehr in ihren Kosmetika vorfinden. Dieser sprach ein Gesetz aus, welches die effektive Verwendung desser ab Mitte 2017 vollkommen untersagt. UK war sogar noch schneller, das Gesetz wurde vor Ort innerhalb nur eines Tages verabschiedet und tritt Ende 2017 effektiv in Kraft.

So sehr ich die Kosmetikindustrie auch mag, ein Gebrauch solcher Partikel ist einfach ein No-Go für mich. Allerdings weiß ich auch, dass diese meist für ihre günstigen Anschaffungskosten verwendet werden, und viel dreht sich halt um den Preis.

 

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